Fallschutz

Richtige Anwendung im persönlichen Arbeitsschutz gegen Absturz

Bei PAS (Persönlicher Absturzsicherung) handelt es sich um eine Schutzausrüstung, die vor tödlichen Gefahren oder bleibenden Gesundheitsschäden schützen soll. Sie muss mit dem CE-Zeichen und der Nummer der Prüf- und Zertifizierungsstelle gekennzeichnet sein.

Der Anwender muss außerdem laut Gesetz, wie bei jeder PSA, im sicheren und sachgemäßen Umgang mit der PAS geschult sein und diesen regelmäßig üben. Dazu ist der Unternehmer verpflichtet nach Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ (BGV A1 §31) besondere Unterweisung mit Übungen durchzuführen.

Die Teilnehmer weisen am Tag der Schulung keine psychischen und physischen Einschränkungen auf. Ansonsten ist der Trainer berechtigt, den Teilnehmer vom Training ohne Regressanspruch auszuschließen. Eine G41 Untersuchung wird empfohlen, um gesundheitliche Eignung zu überprüfen.

Ihr Nutzen:

Sicheres Arbeiten nach BGI 515
Die Teilnehmer können PAS bestimmungsgemäß verwenden. Sie kennen den Unterschied zwischen verschiedenen Bauarten und können den Umgang auf ihre spezifische Arbeitssituation übertragen.

Seminarinhalt:

  •  Gesetzliche Grundlagen
  •  Das Auffangsystem/Fallstrecke/Mindestarbeitshöhe
  •  Pendelsturz/Sturzfaktor
  •  Hängetrauma/Rettung
  •  Auffanggurt anlegen
  •  Falldämpfer
  •  Anschlagpunkt
  •  Halteseil
  •  Auffanggerät an fester bzw. geweglicher Führung

Teilnehmerkreis
Alle Personen die PSA gegen Absturz tragen.

Datum Veranstaltungsort  
05.07.2016 Kassel anmelden
26.09.2016 Stuttgart-Hallschlag anmelden
27.09.2016 Hannover anmelden
11.10.2016 Saarbrücken anmelden
24.10.2016 Mülheim-Kärlich anmelden
07.11.2016 Bochum anmelden
08.11.2016 Nürnberg-Höfen anmelden
05.12.2016 Berlin-Hohenschönhausen anmelden

Seminargebühr: 179,-
Seminardauer: 9.00 - 15.30 Uhr

Alle Preise in Euro, zzgl. gesetzliche MwSt.