Mein Praktikum in der Stiftung Würth
Jonas berichtet über sein Praktikum bei der Stiftung Würth.
09/27/2025
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3 Minuten
Hi zusammen! Ich bin Jonas, von März bis August 2025 Praktikant in der gemeinnützigen Stiftung Würth. Während des Praktikums durfte ich viele spannende Eindrücke und Erfahrungen sammeln, von denen mir ganz besonders zwei Reisen nach Frankreich und Österreich sowie die Zeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen in Erinnerung bleiben. Hierüber sowie über meine Aufgaben und Erlebnisse während des Praktikums möchte ich in diesem Beitrag berichten.
Zwischen Projektmanagement und Kommunikation
Neben der Mitarbeit in Projekten aus den Bereichen Bildung und Wissenschaft sowie Soziales und Integration konnte ich mein Team auch bei den Vorbereitungen auf einen neuen Markenauftritt unterstützen, was abwechslungsreiche Aufgaben bereithielt. Durch die Umstellung auf ein neues Corporate Design habe ich inhaltlich viel dazugelernt, indem ich etwa verschiedene Werbemittel gestaltet habe. Manche Aufgaben waren für mich neu und kamen unerwartet, Dank der tollen Zusammenarbeit im Team konnte ich mich aber immer rasch einarbeiten. Meine Kolleginnen und Kollegen haben mich dabei stets als wichtigen Teil des Teams gesehen und mir viel Wertschätzung gezeigt, indem ich etwa zu Veranstaltungen nach Frankreich und Österreich reisen durfte.
Auch habe ich beispielsweise den Würth Bildungspreis mitorganisiert, der Jugendliche für herausragende ökonomische Projekte auszeichnet und Mitte Juli feierlich verliehen wurde. Die Freude der Jugendlichen über ihren Erfolg hat mich angesteckt und meine Begeisterung für den Nonprofit-Bereich gestärkt, den ich durch das Praktikum als Berufsperspektive für mich entdeckt habe.
Highlights in Frankreich und Österreich
Ein Höhepunkt meines Praktikums war die Teilnahme an der Einweihung eines Gedenkzeichens auf einer deutschen Kriegsgräberstätte in der Normandie, mit dem die Stiftung Würth an die Befreiung Europas durch die Alliierten erinnert und zum Frieden mahnt. Es hat mich stolz gemacht zu sehen, wie die Stiftung Würth wichtige gesellschaftliche Themen adressiert.
Ende Juli durfte ich das Projekt „Handwerkstatt“ begleiten, bei dem Jugendliche auf einer Berghütte in den Alpen gemeinnützige handwerkliche Aufgaben erledigten und so in ihrer beruflichen Orientierung sowie Persönlichkeitsentwicklung gestärkt wurden.
Auch im Büroalltag hatte ich immer viel Spaß und blicke damit auf eine schöne Zeit in der Stiftung Würth zurück.

Handwerkstatt auf der Tübinger Hütte im Sommer 2025
Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Ammerbuch haben in diesem Rahmen handwerkliche Tätigkeiten hautnah erlebt.

Gedenkzeichen zur Befreiung Europas
Das 3,5 Meter hohe Mahnmal entstand in Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und wurde von jungen Mitarbeitenden aus Handwerksbetrieben gefertigt. © Uwe Zucchi, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.