CENDAS im Einsatz: Dachdecker spart eine Stunde Zeit pro Tag
Christian Gessner, Geschäftsführer von Gessner Bedachungen, setzt bei Flachdachprojekten für die öffentliche Hand auf CENDAS statt PDF-Formulare. Ergebnis: täglich eine Stunde Zeitersparnis und ein überzeugtes Team.
09/08/2025
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Christian Gessner und seine 24 Mitarbeiter sind Spezialisten für Flachdächer. Ob für öffentliche Auftraggeber oder die Ford-Werke – das Team der Gessner Bedachungen GmbH aus Bergheim bei Köln ist zur Stelle. Doch im Hintergrund kämpfte der Geschäftsführer lange mit der Baustellendokumentation. „Wir hatten selbstgemachte PDF-Formulare und für die Fotos ein separates OneDrive-Laufwerk“, erinnert sich Gessner. „Für die Mitarbeiter draußen auf der Baustelle war es total umständlich, die PDFs mit dem Tablet auszufüllen. Fotos erhielt ich teilweise nur einmal im Monat. Der Aufwand, alles sauber zuzuordnen, war immens.“

Ich als Geschäftsführer spare bei acht laufenden Baustellen durch CENDAS mindestens eine Stunde Zeit pro Tag.
Gessner benötigte dringend eine professionelle Lösung. Als Gessner auf der Würth-Website Werbung für die Baumanagement-Software CENDAS sah, wurde er hellhörig. „Ich habe unseren Würth-Außendienstler direkt darauf angesprochen."
Vom skeptischen Blick zur täglichen Routine
Nach einer Vorführung durch den CENDAS-Experten Sebastian Strunk war Gessner überzeugt. Doch die eigentliche Herausforderung stand noch bevor: das Team. „Anfangs waren sie nicht begeistert und haben das Gesicht verzogen“, gibt Gessner zu. „Ich habe mich also selbst mit der Testversion hingesetzt. Mein Gedanke war: Wenn ich damit nicht klarkomme, kommen die draußen damit erst recht nicht klar.“ Doch die Software erwies sich als selbsterklärend.
Gessner zeigte seinen Mitarbeitern persönlich am Tablet, wie einfach die Bedienung ist. Der Wendepunkt kam, als das Team den direkten Vorteil spürte.

Als die Kollegen merkten, dass die Arbeit mit CENDAS viel einfacher ist, waren sie überzeugt.
Gessner führt einige Bestandsbaustellen noch mit der alten Technik zu Ende. Sein 50-jähriger Bauleiter, kein ausgewiesener Digital-Profi, meldete ihm jedoch zurück, dass er nur noch mit CENDAS arbeiten möchte. „Das ist die beste Rückmeldung, die ich mir hätte wünschen können.“
Vor CENDAS war die Dokumentation ein Zeitfresser – vor allem für den Chef. Er musste Berichte und Fotos aus unterschiedlichen Quellen mühsam zusammenfügen und kontrollieren, ob überhaupt alles vollständig war. „Dieses ganze Nachhalten, Bilder sortieren und gucken, ob die was hochgeladen haben – das ist mit CENDAS alles erschlagen worden“, erklärt Gessner. „Heute gehe ich einmal rein, gucke in den Bericht und sehe sofort: Ist er vollständig? Ja, passt.“
Die Zeitersparnis ist konkret messbar. „Ich spare pro Baustelle ungefähr 5 bis 10 Minuten am Tag. Bei sieben bis acht Baustellen parallel ist das mindestens eine Stunde, die ich gewinne.“
Bewusst schrittweise zum Erfolg
Gessner entschied sich für eine schrittweise Einführung, um seine Kollegen nicht zu überlasten. Der Fokus liegt auf dem, was den größten Schmerzpunkt linderte: dem digitalen Bautagebuch mit integrierter Fotodokumentation.
Die anfängliche Unsicherheit im Team ist einem neuen Selbstvertrauen gewichen. „Seitdem die Mitarbeiter gemerkt haben, wie einfach die Bedienung ist, nutzen sie CENDAS sogar gerne“, sagt Gessner. „Da kommt dann auch abends mal ein Bericht, weil es besser in ihren Tagesplan passt.“ Für Gessner Bedachungen ist klar: Der Weg von der umständlichen Zettelwirtschaft zur digitalen Dokumentation hat sich auf ganzer Linie gelohnt.