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Lisa-Sophie im Außendienst: Mut, Erfolg und ganz viel Herz

Von der Mittagspause mit dem Vater zum eigenen Erfolg im Außendienst: Lisa-Sophie erzählt, wie sie über Umwege bei Würth gelandet ist – und warum sie heute keinen anderen Job mehr machen möchte.

11/08/2025

Lesezeit

3 Minuten

Mein Weg zu Würth – Lisa-Sophie erzählt

Schon als Kind habe ich meinen Vater in seiner Mittagspause begleitet. Während wir zusammen saßen, klingelte ständig sein Handy. Er sprach mit Kunden, und ich meinte immer: „Papa, mach doch mal Pause.“ Heute muss ich schmunzeln, wenn ich daran denke – denn auch ich telefoniere inzwischen in meiner Mittagspause mit Kunden. Und manchmal sogar mit denselben, die mein Vater schon vor 15 Jahren betreut hat. Dass ich einmal in seine Fußstapfen treten würde, hätte ich nie gedacht.

Eigentlich wollte ich nie einen reinen Bürojob – dafür bin ich zu neugierig und brauche Abwechslung. Aber der Außendienst? Den habe ich mir lange nicht zugetraut. Als ich mich bei Würth bewarb, war mein Plan klar: Innendienst. Im Vorstellungsgespräch fragte mich der Recruiter dann: „Könnten Sie sich nicht auch Außendienst vorstellen?“

Das erste Treffen in Künzelsau werde ich nie vergessen. Unter all den Männern fühlte ich mich unsicher und dachte: „Das schaffe ich nie.“ In den ersten Wochen bekommt man eine ausführliche Einarbeitung und soll im Rahmen dieser schnell auf das Pferd aufsteigen und aktiv am Telefon verkaufen. Ich hatte Panik. Aber nach und nach bemerkte ich: Ich kann das – und die Kunden kaufen gerne bei mir. Dieses Erfolgserlebnis hat mir Mut gemacht und mein Selbstvertrauen gestärkt.

Bevor ich mein eigenes Gebiet erhielt, übernahm ich die Vertretung für einen Kollegen in Elternzeit. Dann kam der große Moment: Mein eigenes Auto, mein eigenes Gebiet – und das Abenteuer Außendienst konnte beginnen. Anfangs hörte ich oft Sätze wie: „Als Frau wirst du es schwer haben.“ Aber genau das hat mich angespornt, noch mehr Gas zu geben. Heute, fünf Jahre später, kann ich sagen: Ich bin angekommen. Ich bin erfolgreich und vor allem glücklich in meinem Job. Mein Vater ist unglaublich stolz auf mich. Und auch viele Kolleginnen und Kollegen rufen mich an, wenn sie Rat brauchen. Das motiviert mich zusätzlich.

Mein Fazit

Würth hat mir Selbstvertrauen gegeben. Dieser Job fordert mich, aber er stärkt mich auch jeden Tag. Ich kann mir nichts anderes mehr vorstellen als den Vertrieb und das mit einem so starken Unternehmen im Rücken. Von meinen Kunden bekomme ich wahnsinnig viel Dankbarkeit zurück.

Besonders schön finde ich die Einblicke in ihre Arbeit: Wenn ich mit auf die Baustelle gehe und sie mir zeigen, was sie dort erschaffen, lerne ich jedes Mal etwas Neues. Diese Wertschätzung, die wir im Außendienst erfahren, ist unbezahlbar. Und auch der Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen gibt mir Kraft. Und dann sind da diese besonderen Momente, die mich einfach glücklich machen: Seit fünf Jahren wartet ein Kunde jeden Dienstagmorgen um halb acht mit einem Kaffee in der Hand auf mich. Solche Gesten zeigen mir, dass ich genau am richtigen Platz bin.

Lisa-Sophie Foto im Rahmen
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