Great Place to Work: Würth auf Platz fünf unter „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2012”

09.03.12

Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau nimmt an Benchmarkstudie „Arbeitsplatzkultur“ des Great Place to Work® Institute Deutschland teil und erhält Gütesiegel „Deutschlands Beste Arbeitgeber“

Künzelsau/Berlin. Das Great Place to Work® Institute vergibt seit 2002 das Gütesiegel für Arbeitsplatzkultur in Deutschland. Voraus geht eine Benchmarkstudie zur Ermittlung der 100 besten Unternehmen als „Deutschlands Beste Arbeitgeber“. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG hat 2011 zum ersten Mal teilgenommen und in der Kategorie über 5.000 Mitarbeiter Platz fünf belegt. In dieser Kategorie ist das Unternehmen der beste Newcomer.

Über die Befragung einer repräsentativen Anzahl von Mitarbeitern bewertete die Studie unter anderem verschiedene Bereiche der Unternehmenskultur - wie zum Beispiel Anerkennung, Entwicklung und Beteiligung. Das offizielle Gütesiegel wurde am 8. März 2012 bei der Prämierungsveranstaltung in Berlin überreicht. Jürgen Graf, Mitglied der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, nahm zusammen mit Carmen Hilkert, Personalleiterin der Adolf Würth GmbH & Co. KG, die Auszeichnung entgegen. „Dass wir bei der ersten Teilnahme gleich so ein tolles Ergebnis erzielen konnten, ist natürlich super! Die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter ist uns sehr wichtig und ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmenskultur“, freut sich Jürgen Graf. Dabei geht es in der Studie nicht nur um das Lob. Eine unabhängige qualitative Rückmeldung zur Arbeitsplatzkultur verbunden mit klar definierten Ansätzen zur Verbesserung ist ebenfalls Ziel der Auswertung. „Die Studie zeigt auch ganz eindeutig Defizite auf, die wir anpacken müssen und werden. Das ist nicht nur Schönmalerei. Diese konkrete Vorgehensweise hat uns überzeugt“, so das Fazit von Carmen Hilkert.

Der Wettbewerb

Das Institut wurde 1991 in den USA gegründet. Der Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ wird vom unabhängigen Great Place to Work® Institut Deutschland durchgeführt mit dem Anspruch, „Unternehmen beim Aufbau und der Weiterentwicklung einer attraktiven, motivierenden und erfolgsfördernden Arbeitskultur zu unterstützen“. „Jedes Unternehmen kann ein ausgezeichneter Arbeitgeber werden!“, so das Institut. Die Benchmarkstudie prämiert die 100 besten Unternehmen als „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ für die Vergabe des gleichnamigen Gütesiegels. Die Bewertung erfolgt anonym aus Mitarbeitersicht und findet auf drei Ebenen statt: Fragen zum Management, zum Unternehmen/Job und zu den Kollegen. Für das Institut ist ein Arbeitsplatz ein Great Place to Work, an dem man „denen vertraut, für die man arbeitet, stolz auf das ist, was man tut und Freude hat an der Zusammenarbeit mit anderen“. Das Bewertungsverfahren setzt sich aus einem Fragebogen zusammen, der an 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versendet wird, die im Vorfeld nach dem Zufallsprinzip ausgewählt worden sind. Diese Auswahl wird streng vom Great Place to Work® Institute kontrolliert. In einem Kultur-Audit werden die Maßnahmen im Personal- und Führungsbereich zur Entwicklung einer positiven Arbeitsplatzkultur erfasst. 2011 nahmen insgesamt 406 Unternehmen verschiedener Größe, Branchen und Regionen an den Befragungen der Studie zur Arbeitsplatzkultur teil, die als Datenbasis für den Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2012“ diente.

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