Würth stellt neues Saisonprogramm Kultur vor - Gefeierte Klassiker, weltbekannte Kunstwerke und gern gelesene Schriftsteller prägen auch das Jahr 2019/20

28.03.19

Künzelsau. Druckfrisch und prall gefüllt mit Veranstaltungen liegt sie ab sofort bereit, das Cover leuchtet violett: die neue Programmbroschüre „Kultur bei Würth – Saison 2019/20“. 75 hochkarätige Veranstaltungen aus Kunst, Musik und Literatur bieten die Adolf Würth GmbH & Co. KG und ihre Kooperationspartner Kulturinteressierten von Mai 2019 bis Mai 2020 in Schwäbisch Hall und Künzelsau.

Zu den Angeboten, für die Tickets wohl am raschesten vergriffen sein werden, zählen die mehr als 20 klassischen Konzerte der Würth Philharmoniker und herausragender Ensembles und Gäste im Carmen Würth Forum. Zum Beethovenjahr 2020 spielt am 25. und 26. November die Staatskapelle Dresden mit Rudolf Buchbinder am Flügel alle fünf Beethoven-Klavierkonzerte. Zum Neujahrskonzert am 6. Januar kann Künzelsau ein Wiedersehen mit dem beliebten walisischen Bassbariton Sir Bryn Terfel feiern. Bei einem Gastspiel der Mozartwoche 2020 rezitiert Startenor Rolando Villazón am 8. März Briefe Mozarts, begleitet von Nachwuchsstar Emmanuel Tjeknavorian auf einer originalen Mozart-Violine. Erstmals zu Gast im Carmen Würth Forum sein werden unter anderem Dirigent Paavo Järvi am 25. Januar und Cellist Mischa Maisky am 16. Mai.

„Wir leisten gerne unseren Beitrag, das kulturelle Angebot der Region Hohenlohe zu ergänzen“, sagt Prof. Dr. h. c. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe. „Damit geben wir der Kulturlandschaft Hohenlohe weitere Farbtupfer. Das tut der Region gut, nützt außerdem der Wirtschaft indirekt, denn die Menschen gehen gerne dorthin, wo kulturell etwas los ist. Insofern ist das auch eine Investition in die Region.“

„Mit dem Carmen Würth Forum und den Konzerten der Würth Philharmoniker sowie Gastspielen von Stars hat Hohenlohe nun eine feste Adresse für klassische Musik von Oktober bis Mai“, freut sich C. Sylvia Weber, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe. „Die Sommerzeit bestreitet wie bisher auch weiterhin der fest etablierte Hohenloher Kultursommer, der gleich mehrfach zu Gast auch in unseren Sälen ist.“

Auch in der Bildenden Kunst wartet Würth wie gewohnt mit Anspruchsvollem auf. Ab 15. April ist das Musée d'Art moderne de la Ville de Paris zu Gast in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall. Das berühmte Pariser Museum für Moderne Kunst schickt rund 200 seiner wichtigsten Werke, Arbeiten „Von Henri Matisse bis Louise Bourgeois“, nach Schwäbisch Hall, wo sie, ergänzt um Objekte der Sammlung Würth, bis 15. September 2019 zu sehen sein werden. So reist unter anderem Louise Bourgeois‘ monumentale „Spinne“, eine mehr als drei Meter hohe Skulptur aus Bronze und Stahl, von der Seine an den Kocher. Die Sammlung Würth selbst wird im Frühjahr 2020 in einem zweiten Museum Würth am Firmensitz im Carmen Würth Forum eine weitere Heimstatt finden. Dort entsteht mit knapp 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche im Erdgeschoss und 300 Quadratmetern Kabinett im Untergeschoss Platz für eine Dauerausstellung mit Highlights aus dem modernen und zeitgenössischen Teil der Sammlung.

Nicht zuletzt bietet Würth ein anregendes Literaturprogramm: Unter anderem liest Theater-Legende Claus Peymann am 5. Juni 2019 im Museum Würth Thomas Bernhards „Meine Preise“. Charakterschauspielerin Hannelore Hoger kommt am 27. November mit den Meistererzählungen von Nikolaj Leskow auf Einladung des Kulturhauses Würth mit Bibliothek Frau Holle ins Carmen Würth Forum. Am 1. Dezember liest Bestseller-Autor Karl Ove Knausgård in der Kunsthalle Würth aus seinem sechsbändigen, stark autobiografischen Romanzyklus „Mein Kampf“.

In der Gesprächsreihe „Treffpunkt Forum“ schließlich begrüßt Moderatorin Bernadette Schoog unter anderem Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni am 3. September und Oscar-Preisträger Sebastian Koch am 21. November 2019.

Die neue Programmbroschüre „Kultur bei Würth – Saison 2019/20“ liegt aus an allen bekannten Vorverkaufsstellen und in allen Häusern der Würth-Gruppe in der Region. Außerdem ist der Veranstaltungskalender im Internet abrufbar unter www.kultur.wuerth.com.

Würth blickt auf ein erfolgreiches Kulturjahr 2018 zurück: mehr als eine Viertelmillion Gäste in der Region

Im Jahr 2018 haben über 278.000 Menschen in der Region Hohenlohe ein Kulturerlebnis aus Kunst, Musik und Literatur bei Würth genossen: Sie sahen eine der Ausstellungen in der Kunsthalle Würth oder der Johanniterkirche in Schwäbisch Hall, dem Museum Würth oder der Hirschwirtscheuer in Künzelsau oder besuchten eine Kulturveranstaltung im Carmen Würth Forum, einem der Ausstellungshäuser oder dem Kulturhaus Würth mit Bibliothek Frau Holle. Europaweit besuchten mehr als 450.000 Kunstliebhaber eines der Würth Museen.

„Wir freuen uns sehr, dieses Programm mit einer Vielzahl an Highlights aus Kunst, Literatur, Musik für die Saison 2019/20 präsentieren zu können“, sagt C. Sylvia Weber, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe. „Doch schlussendlich ist es das Publikum, das unserem Programm Leben schenkt, und dafür danken wir ihm. Die Anwesenheit des Publikums – sei es über ein Abonnement oder als spontaner Gast – bestätigt, dass wir mit der Auswahl und Umsetzung unserer Veranstaltungen richtig liegen.“

Die Sammlung Würth wuchs 2018 auf über 18.000 Werke. Über 2000 Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen wurden der Öffentlichkeit präsentiert, davon mehr als 250 Leihgaben in den großen Museen der Welt, wie der Royal Academy of Arts in London. Im Carmen Würth Forum in Künzelsau gaben die Würth Philharmoniker 2018/2019 in ihrer zweiten Spielzeit 14 Konzerte vor vollem Haus, hinzu kamen Gastspiele. Stars wie Anne-Sophie Mutter und Sol Gabetta haben in den nächsten Wochen bereits ihr Publikum. Die drei Schüler- und Familienkonzerte mit der Philharmonie Salzburg und den Würth Philharmonikern unter Leitung von Elisabeth Fuchs waren und sind ebenfalls sehr gut gebucht.

Die Würth Philharmoniker bieten auch in der Saison 2019 klassische Musik auf höchstem Niveau

Die Würth Philharmoniker blicken auf eine erfolgreiche Spielzeit zurück – und auf eine vielversprechende voraus.

Bildnachweis: Ufuk Arslan

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