75/65: Würth feiert zwei Jubiläen – Festwoche vom 20. bis 25. April 2010

08.04.10

Künzelsau. 75/65 – zwei Jubiläen bei Würth. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG blickt auf ihr 65-jähriges Bestehen und der Unternehmer und Sammler Reinhold Würth feiert seinen 75. Geburtstag. Diese beiden Ereignisse bilden den Anlass, um in der Woche vom 20. bis zum 25. April 2010 die Entwicklung des Unternehmens und den Lebenslauf Reinhold Würths in verschiedenen Veranstaltungen zu beleuchten und natürlich zu feiern.

Der Festakt am 20. April, dem 75. Geburtstag von Reinhold Würth, bildet den internen Auftakt der Festwoche. Daran schließen sich Veranstaltungen wie ein Kundentag am Freitag, 23. April, ein Tag der Ausbildung am Samstag, 24. April, und weitere Termine für geladene Gäste, Mitarbeiter und Kunden an.

Höhepunkt für die Region ist das Frühlingsfest am Sonntag, 25. April. Zum Abschluss der Festwoche wird auf dem Firmengelände der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau ein großes Fest gefeiert. Ein Promi-Biathlon mit Sportlern des Deutschen Skiverbands (DSV), ein Tag der offenen Tür an der Freien Schule Anne-Sophie und die Eröffnung der Jubiläumsausstellung im Museum Würth zählen ebenso dazu wie Auftritte zahlreicher Musikstars. In Kooperation mit dem SWR treten regionale und überregional bekannte Künstler auf verschiedenen Bühnen auf. Die „Neue Deutsche Welle“ wird mit Markus, Hubert Kah und Geier Sturzflug) wieder lebendig. Die SWR 1 Band, Heinrich del Core (früher Heini Öxle) und die Gruppe Cruise Control gastieren ebenfalls auf der SWR 1 Bühne. Liebhaber von volkstümlicher Musik und Schlagern kommen bei den Geschwistern Hofmann, Tom Astor, Graham Bonney, der SWR 4 Band und Annaweech auf ihre Kosten. Die „Neue Museumsgesellschaft“ und die Gruppe „Wirtschaftswunder“ treten auf. Der Tigerentenclub wird die kleinen Gäste unterhalten.

Im Museum Würth bildet die Jubiläumsausstellung den Publikumsmagneten. Aus der mittlerweile rund 12.500 Werke umfassenden Sammlung Würth hat das Team des Museum Würth eine kleine, aber feine Auswahl von 75 Werken aus 75 Jahren getroffen, die – dem Lebenslauf Reinhold Würths folgend – exemplarische Kunstwerke von 1935 bis heute präsentiert. Die Unternehmenssammlung, deren Grundstein der Sammler Reinhold Würth in den späten 1960er-Jahren legte, dokumentiert zum einen seine sehr persönliche Sicht auf die Kunst, zum anderen bietet sie in ihrer Vielschichtigkeit gleichzeitig die Möglichkeit, die Kunstentwicklung der vergangenen 75 Jahre Revue passieren zu lassen. So wird es ein Wiedersehen mit bereits bekannten Werken geben, aber auch zahlreiche Neuentdeckungen sind in der Ausstellung versammelt.