Podiumsdiskussion bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG: „Wie viele Wirtschaftsförderungsinstitutionen und Pakte braucht die Region Heilbronn-Franken?“

29.04.14

Künzelsau. „Wir haben mit der Bürgerinitiative pro Region schon viel Wir-Gefühl in der Region Heilbronn-Franken erzeugt. Zukünftig sollte der Fokus verstärkt auf mehr Eigeninitiative aller Institutionen, Bündnissen und Organisationen liegen“, sagte Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Gründer der Bürgerinitiative pro Region Heilbronn-Franken e.V., bei der Podiumsdiskussion.

Experten und Meinungsträger diskutierten am 28.04. im Alma-Würth-Saal der Adolf Würth GmbH & Co. KG die Chancen und Risiken von Wirtschaftsförderung und Fachkräfteanwerbung in der Region Heilbronn-Franken. Rund 70 geladene Gäste nahmen an der Veranstaltung teil, die von der Bürgerinitiative pro Region Heilbronn-Franken e.V. organisiert worden war.

„Die Zielsetzung ist, Wirtschaftskraft von außen zu akquirieren und Fachkräfte für Heilbronn-Franken zu interessieren, die die Region noch nicht kennen. Dabei muss die gesamte Region, über Gemeinden, Städte und Kreise hinweg, an einem Strang ziehen, um Fachkräfte und Unternehmen nicht an die umliegenden Metropolregionen wie Stuttgart oder Rhein-Neckar zu verlieren“ sagte Prof. Dr. Dr. h. c. Harald Unkelbach, Präsident der IHK Heilbronn-Franken.

Mit Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth (Stiftungsaufsichtsrats-vorsitzender der Würth-Gruppe) und Prof. Dr. Dr. h. c. Harald Unkelbach (Präsident IHK Heilbronn-Franken) diskutierten auf dem Podium Präsident Ulrich Bopp (HWK Heilbronn-Franken), Bürgermeisterin Patrizia Filz (Gemeinde Schöntal), Verbandsdirektor Klaus Mandel (Regionalverband Heilbronn-Franken), Landrat Dr. Matthias Neth (Hohenlohekreis) und Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim (Stadt Schwäbisch Hall).