Wirtschaftspraxisprogramm ermöglicht Lehrern Einblicke in Unternehmen

07.07.14

Künzelsau. Das Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung veranstaltete bereits zum sechsten Mal das Wirtschaftspraxisprogramm für Lehrkräfte. Die Pädagogen erhielten vom 30. Juni bis 4. Juli 2014 in verschiedenen Abteilungen der Adolf Würth GmbH & Co. KG, der Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, der Würth Industrie Service GmbH & Co. KG, der Voith GmbH und weiteren Unternehmen einen praktischen Einblick in die jeweiligen Funktionen und Abläufe eines Unternehmens.

In den Bereichen Marketing, Vertrieb, Controlling und andere Abteilungen konnten die 35 Lehrerinnen und Lehrer betriebswirtschaftliche Kenntnisse gewinnen. Das erworbene Wissen und die gesammelten Erfahrungen sollen an Schülerinnen und Schüler weitergegeben werden, um das Thema Wirtschaft in Schulen stärker in den Vordergrund zu rücken. Die Erkenntnisse können beispielsweise für die Gründung eines Schülerunternehmens genutzt werden. „Das Programm ist ein echter Augenöffner und bietet für uns Lehrer einen tollen Einblick in die Welt der Unternehmen.“ so Konrad Oberdörfer vom Hegau-Gymnasium Singen.

Das Wirtschaftspraxisprogramm ist eine Fortbildung, die das unter dem Dach der Stiftung Würth angesiedelte Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg einmal jährlich anbietet. Es besteht aus einem E-Learning Programm, einem Unternehmensplanspiel sowie der daran anschließenden Hospitanz in einem Unternehmen. Ziel ist, den Lehrkräften betriebswirtschaftliche Kenntnisse praxisnah zu vermitteln und die Schulen näher an Wirtschaftsthemen heranzuführen.

Wirtschaftspraxisprogramm ermöglicht Lehrern Einblicke in Unternehmen

Die Lehrkräfte vor dem Verwaltungsgebäude der Adolf Würth GmbH & Co. KG.