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wichtige Informationen zu Berufen im Handwerk

nützliche Tipps für Deinen Lebenslauf

hilfreiche Tipps für die erfolgreiche Bewerbung

Ratschläge für Ausbildung und Studium

hilfreiche und informative Plattformen für handwerkliche Berufe

 

Deine Chancen im Handwerk

Bist Du noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder hast Du noch keine Ahnung, welcher Beruf für Dich geeignet ist? Handwerksbetriebe suchen gegenwärtig händeringend nach Auszubildenden. Das heißt nicht, dass es nicht genügend Bewerber gibt. Die Bewerber sind aufgrund mangelnder praktischer Fertigkeiten oder ungenügender Schulnoten häufig nicht für die ausgeschriebenen Stellen geeignet.

Hast Du Interesse an einem Handwerksberuf? Da es viele Branchen gibt, sind die Möglichkeiten breit gefächert. Viele Unternehmen laden zu Informationsveranstaltungen ein. Dort kannst Du Dir bereits ein Bild über die verschiedenen Tätigkeiten machen. Der Türöffner für einen guten Einstieg ist die richtige Bewerbung.

Schlüssel für den Erfolg - Lebenslauf und Bewerbung

Wenn Du bereits eine Ausbildung absolviert hast oder auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz im Handwerk bist, kommt es auf die aussagekräftige Bewerbung und einen guten Lebenslauf an, um eine geeignete Ausbildungsstelle oder eine Arbeit zu bekommen.

Im E-Book „Fit für die Berufswelt – Chancen im Handwerk“ hält Rolf Rehbold nützliche Tipps für Lebenslauf und Bewerbung bereit. Dort findest Du auch Muster für Lebenslauf und Bewerbungen. Es gilt, den Unternehmer davon zu überzeugen, warum gerade Du der- oder die Richtige für den Ausbildungsplatz oder die Arbeitsstelle bist. Die Online-Bewerbung liegt gegenwärtig im Trend und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Der Lebenslauf und Zeugnisse sollten als PDF-Dateien angehängt werden. Viele Handwerksbetriebe setzen jedoch noch immer traditionell auf die Bewerbungsmappe in Papierform.

Interessierst Du Dich für einen Beruf im Handwerk, solltest Du Dich nicht nur auf Stellenanzeigen im Internet oder in der Tageszeitung konzentrieren. Eine Initiativbewerbung kommt oft gut an, gerade, wenn ein Unternehmen ständig auf der Suche nach geeignetem Personal ist. Bevor Du Deine Bewerbung schreibst, solltest Du Dich auf jeden Fall gründlich über den Betrieb informieren. Bewirbst Du Dich um eine Ausbildungsstelle, solltest Du bereits darauf hinweisen, dass Du Freude an handwerklichen Tätigkeiten hast. Im Lebenslauf solltest Du verschiedene Hobbys erwähnen, wenn sie mit handwerklichen Tätigkeiten zu tun haben. Auch Praktika und ehrenamtliche Tätigkeiten solltest Du im Lebenslauf erwähnen.

Vielfältige Chancen im Handwerk mit einem breiten Spektrum an Berufen

Im Handwerk gibt es zahlreiche interessante Berufe. Immer häufiger interessieren sich auch Mädchen und Frauen für traditionelle Männerberufe wie Schlosser, Kfz-Mechatroniker oder Tischler. Viele Handwerksbetriebe veranstalten einen sogenannten „Girls Day“, um Mädchen die Möglichkeiten zu zeigen und ihr Interesse zu wecken. Solche Berufe können nicht nur interessant sein, sondern sie bieten auch die Chance auf eine gute Vergütung – für jedes Geschlecht. Wie genau die Vergütung ausfällt, hängt vom jeweiligen Beruf, vom Unternehmen, von der Branche und von der Region ab. Einige Berufe bieten bereits während der Ausbildung die Chance auf einen attraktiven Lohn. Verschiedene Handwerksbetriebe sind recht großzügig, wenn es um Zusatzleistungen geht, beispielsweise Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Einige Handwerksbetriebe bieten auch sogenannte geldwerte Vorteile wie einen Firmenwagen oder Verpflegung. Da die Perspektiven gegenwärtig sehr gut sind, kannst Du häufig schon frühzeitig mit einer attraktiven Vergütung rechnen.

Es gibt gegenwärtig mehr als 130 Ausbildungsberufe im Handwerk, was schon an der Vielzahl an Branchen liegt. Das Spektrum reicht von Holzgewerbe, Bau- und Ausbaugewerbe, Elektro- und Metallgewerbe, Bekleidungsgewerbe über Glasgewerbe bis hin zu Lebensmittelgewerbe oder Gesundheitsgewerbe. Es gibt auch verschiedene ausgefallene Berufe, darunter Brauer und Mälzer, Flechtwerkgestalter oder Vergolder.

Technische Berufe bieten noch ein weiteres Plus: Hast Du Deine Ausbildung erfolgreich absolviert, kannst Du bei einem Studium einen Bachelor- oder Master-Abschluss erwerben. Auch eine Qualifikation als Meister kommt in Frage. Das ist vor allem dann interessant, wenn Du in die Selbstständigkeit starten und ein Unternehmen gründen möchtest.

Rolf Rehbold

Rolf Rehbold

Rolf Rehbold ist stellvertretender Direktor des Forschungsinstituts für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln. Er kennt sich aus mit den verschiedenen Ausbildungsberufen im Handwerk und weiß, was sich Handwerksbetriebe von ihren Auszubildenden wünschen.

Dr. Steffi Burkhart

Dr. Steffi Burkhart

Hier findest Du außerdem ein Interview mit Dr. Steffi Burkhart. Sie beantwortet sieben wichtige Fragen zum Thema "Ausbildung im Handwerk". Dabei geht sie auf die verschiedenen Unternehmensperspektiven ein. So bekommst Du Anregungen über verschiedene interessante Ausbildungsberufe und welche Zukunft das Handwerk hat.

7 Fragen an Dr. Steffi Burkhart

Wie können Handwerksbetriebe dem Fachkräftemangel begegnen?