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Ich chill dann mal in Chile…

Janis hat während seinem dualen Studium bei Würth ein Auslandssemester in Chile verbracht. In diesem Beitrag teilt Janis seine Eindrücke und Erfahrungen während seiner spannenden Zeit im Ausland.

Würth Karriereblog

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Do., 15.09.2022

Lesezeit

5 Minuten

Hola Hola, Janis hier! Ich bin 21 Jahre alt, studiere International Business und hatte die wunderbare Chance, ein Semester in Santiago de Chile studieren zu dürfen. Gerne berichte ich euch, ob die 5 Monate wirklich so gechillt waren und was das schotenförmige Land an der Pazifikküste Südamerikas mir und jedem abenteuerlustigen Menschen bieten kann. Los geht’s!

Die FEN – mehr als nur Büffelei

Universidad de Chile – Facultad de Economía y Negocios. Kurz FEN. So heißt die Wirtschaftsfakultät der größten Universität Chiles, einer der prestigeträchtigsten des Kontinents; unsere Partneruniversität. Der Unterricht war sehr abwechslungsreich, jedoch blieb einem bei dem ganzen Lernstoff teilweise gar die Spucke weg. Also offensichtlich mehr Chili als Chillen...
Genauso abwechslungsreich wie der Unterricht war auch die Freizeit am Unicampus. Die vielfältigen Sport- und Kulturangebote der FEN boten zwischen den Unterrichtseinheiten den passenden Ausgleich. So wurden Fußballturniere zwischen Internationals und Chilenen organisiert und der Campusspirit ausgiebig gelebt.

La vida en Chile

Das chilenische Volk zeichnet sich besonders durch ihre Gastfreundschaft und Gutherzigkeit gegenüber ihren Mitmenschen aus. So war es äußerst leicht Kontakte zu knüpfen und ich lernte viele beeindruckende Menschen kennen, welche ich jetzt zu meinen Freunden zählen darf. Die Millionenstadt Santiago und die umliegenden Stranddörfer bieten so viele kulturelle, naturbedingte und menschliche Eindrücke, dass ich kein großes Verlangen verspürte, die Gegend allzu oft verlassen zu müssen. Die offene Art der Chilenen ist die Basis gegenseitiger Akzeptanz und Toleranz, sodass man im Herzen Santiagos einen einzigen Schauplatz der Kunst, der Kultur und des sozialen Zusammenlebens wiederfindet. So traf man mich meist auf Straßenfesten oder in den Parks der Stadt. In der vorlesungsfreien Zeit sind zwei Freunde und ich nach Brasilien geflogen. Dort verbrachten wir eine unvergessliche Zeit, umgeben von atemberaubenden Ständen, mit der Sicht auf fliegende Tukanen und mit einer frischgeköpften Kokosnuss in der Hand. Um ausschließlich jedem Klischee gerecht zu werden, durfte eine Runde Fußballtennis an der Copacabana natürlich nicht fehlen… Was für Emotionen!

Heimwärts mit einem Koffer voll Emotionen

Alles in Allem freue ich mich darauf, die gewonnen Eindrücke in meine Arbeitswelt mitzubringen, denn ich hatte eine faszinierende und enorm lehrreiche Zeit, welche sich in Fotos kaum adäquat widerspiegeln lässt.Was mir besonders im Gedächtnis bleibt sind die Freundschaften, die ich geschlossen habe, die wunderschöne Gegend und die spannenden Einblicke in die Kultur. Ich habe sehr viel für mich persönlich mitgenommen und freue mich auf meine kommende Praxisphase in der internationalen Division Auto. Ich kann euch den Studiengang International Business und die damit einhergehende Chance, einen Auslandssemester zu realisieren, sehr empfehlen.

Autor: Janis, dualer Student

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