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Nachhaltigkeit bei Würth

Auf Basis der Ergebnisse der Wesentlichkeitsanalyse hat Würth eine detaillierte Nachhaltigkeitsstrategie erarbeitet. Die Strategie definiert vier Bausteine, die für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung relevant sind: Zum Ressourcenmanagement zählt beispielsweise die Erarbeitung einer nachhaltigen Entsorgungsstrategie und nachhaltiger Verpackungslösungen sowie die Mülleinsparung wie etwa die Reduktion des Füllmaterials unserer Pakete. Das Wertschöpfungsmanagement soll für mehr Transparenz innerhalb unserer Lieferkette sorgen, hinsichtlich sozialer und ökologischer Kriterien. Zum Baustein Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören die Sensibilisierung sowie Schulungen und aktive Projekte von Mitarbeitenden, um das Thema Nachhaltigkeit in unserer Unternehmenskultur zu verankern. Im Campusmanagement soll beispielsweise ressourcenschonendes, gesundes Bauen bei eigenen Bauten forciert werden.

Mit diesem Bericht möchten wir einen neuen Weg einschlagen und die Ausrichtung auf eine zirkuläre Wertschöpfung begrüßen: #HelloCircle. Im Fokus stehen hierbei der bewusste Umgang mit unseren Ressourcen und das Ziel, ihre Verschwendung zu stoppen. Dieses Ziel können wir nur erreichen, wenn wir uns sukzessive von der linearen Wirtschaftsweise verabschieden: #GoodByeLinear.

Klimaneutral bis 2024 - auf diese Maßnahmen setzen wir

Die Adolf Würth GmbH & Co. KG erfasst und identifiziert Treibhausgasemissionen, welche auf direktem und indirektem Weg entstehen, gemäß dem internationalen Greenhouse Gas Protocol (dtsch. Treibhausgasprotokoll). Dieses definiert drei Bereiche (Scopes), denen sich die Emissionen zuordnen lassen:

  • Scope 1: Dieser Bereich bezieht alle Emissionen ein, die im Unternehmen selbst entstehen, beispielsweise durch die eigenen Betriebsstätten und den eigenen Fuhrpark.
  • Scope 2: In diesem Bereich werden indirekte Emissionen erfasst, die bei der Erzeugung und Bereitstellung von Energie durch Energiedienstleistungen von Dritten entsteht. Das umfasst Strom, Wärmeenergie und Klimatechnik, die für den Eigenbedarf genutzt werden.
  • Scope 3: Dieser Bereich umfasst ebenfalls indirekte Emissionen, die zwar durch die Tätigkeit des Unternehmens entstehen, aber es selbst keine Kontrolle darüber hat. Dabei kann es sich sowohl um vor- als auch um nachgelagerte Aktivitäten handeln, wie Transport und Verteilung, Pendlerverkehr sowie Geschäftsreisen.

Unser klimaneutrale Ansatz bezieht sich auf die direkten Emissionen (Scope 1) sowie indirekten Emissionen (Scope 2) der Adolf Würth GmbH & Co. KG. Vor- und nachgelagerte Aktivitäten (Scope 3) werden im Rahmen der Klimabilanzierung zwar betrachtet, können mangels direkter Einflussnahme heute noch nicht umfänglich berücksichtigt werden.

 

Ziele für Nachhaltige Entwicklung

In Verbindung mit dem Pariser Klimaabkommen im Dezember 2015 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen im selben Jahr die Agenda 2030. Zielsetzung der Agenda ist es, die globale wirtschaftliche Entwicklung mit sozialer Gerechtigkeit und den ökologischen Grenzen der Erde in Einklang zu bringen. Konkretisiert wird die Agenda 2030 durch die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (engl. Sustainable Development Goals, SDGs). Diese 17 Hauptziele untergliedern sich in 169 Unterziele und sind als Richtungsvorgaben für alle Staaten und Organisationen konzipiert.

Als Unternehmen sehen wir uns in der Pflicht, den essenziellen Teil der Agenda 2030, die Umsetzung der SDGs, durchzuführen. Wir sind uns bewusst, dass wir durch unsere wirtschaftliche Tätigkeit sowohl die Bedingungen in unserem Heimatland als auch in den Ländern, in denen wir unsere Produkte herstellen, prägen. Aus diesem Verantwortungsbewusstsein heraus haben wir uns 2019 dem United Nations Global Compact angeschlossen, der weltweit größten und wichtigsten Initiative für nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung. Das Kernstück des UN Global Compact sind die 10 universellen Prinzipien und die Unterstützung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. Um die Inhalte dieser Rahmenwerke mit Leben zu füllen wurden in Anlehnung dessen durch die Geschäftsleitung 10 Prinzipien von Würth definiert. Diese sollen als Richtschnur für das tägliche Handeln der Mitarbeitenden dienen und bei Entscheidungen unterstützen. Welche Beiträge wir darüber hinaus leisten, um diesen Zielen näherzukommen, sehen sie weiter unten.

 

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