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#wissenundpraxis

Arbeitskleidung kann auch modisch sein

Ja, funktionelle Kleidung ist modisch! Sie brauchen keine Kompromisse einzugehen.

Anne Sutanto

Anne Sutanto

Di., 07.02.2017

Lesezeit

3 Minuten

Spätestens in der Pubertät und beim Einstieg ins Berufsleben erkennen viele, welche Bedeutung und Wirkung ein gepflegtes Äußeres hat. Das gilt bestimmt nicht nur für Bürohengste. Seien wir mal ehrlich, wer möchte denn nicht ansehnlich außer Haus gehen und am Arbeitsplatz eine gute Figur machen?
 

Modische Arbeitskleidung vs. Schutzausrüstung

Eines vorweg, Sicherheit geht immer vor! Wenn Sie Tätigkeiten ausführen, die bestimmte Gefahren mit sich bringen, zählt, was am besten schützt.
Oftmals als PSA abgekürzt, ist die Persönliche Schutzausrüstung laut Definition der Arbeitsinspektion jene Ausrüstung, die dazu bestimmt ist, von Arbeitnehmern benutzt oder getragen zu werden, um sich gegen eine Gefahr für Ihre Sicherheit oder Gesundheit bei der Arbeit zu schützen, sowie jede mit demselben Ziel verwendete Zusatzausrüstung.

Sie als Arbeitnehmer sind verpflichtet, die auf Kosten des Arbeitsgebers zur Verfügung gestellte PSA zu benutzen. Dazu zählen bspw. Schweisserbrillen, Chemikalienhandschuhe, Atem– oder Gehörschutz, Handschuhe und/oder auch Fallschutz.

1. Kombininieren Sie Fashion und Function

Ja, funktionelle Kleidung ist modisch! Sie brauchen keine Kompromisse einzugehen. Von Basic-Line bis zu den Starline Premiumprodukten erhalten Sie unterschiedliche Qualitäten und Designs. Sie haben die Wahl!

2. Das richtige Material für mehr Tragekomfort

Akzeptieren Sie keinerlei Einschränkungen, weder in Ihrer Bewegungsfreiheit noch in Ihrem Aussehen. Es ist wichtig, dass Sie sich wohl fühlen: Kleidung aus pflegeleichtem, elastischem Material sorgt für einen hohen Tragekomfort.

Aus der Linie Stretchfit sind z.B. Bermudas, Arbeitshosen, Jacken und Poloshirts erhältlich, die Ihnen die notwendige Bewegungsfreiheit geben.

3. Mode beginnt am Kopf

Die Farbe Ihres Helmes können Sie sich nicht aussuchen? Macht nichts. Mit trendigen Mützen setzen Sie ebenso ein modisches Statement wie mit der Wahl Ihrer Schutzbrille. Sofern Sie eine Brille mit entsprechendem Lichtschutzfaktor wählen werden Sie damit schon am Weg zur Arbeit ein „Hingucker“ sein.

4. Zeigen Sie Mut zur Farbe, auch beim Blaumann

Der Blaumann ist der Inbegriff von Arbeitsbekleidung schlechthin und hat eine lange Tradition. Dieser Overall wurde ursprünglich von Monteuren getragen und gab es lange Zeit ausschließlich in der Farbe Blau. Das kommt daher, dass es früher eine strenge Kleiderordnung gab. Mischfarben wie Grün, Goldgelb und Scharlachrot waren dem Adel vorbehalten und zudem sehr teuer. Schwarz trugen Priester.

Blau gilt bis heute als die Farbe des Alltags, Blaumann und Bluejeans sind dafür die besten Beispiele. Zudem war vor der Industrialisierung das Färben von Stoffen keine Frage des Geschmacks sondern des Preises.

Im Falle der Arbeitskleidung bediente man sich deshalb des bekannten pflanzlichen Farbstoffs Indigoblau.

5. Wählen Sie Ihren persönlichen Allrounder!

Ob schicke Fleecejacke, Gürtel, Mütze oder T-Shirt. Suchen Sie sich einen Allrounder, der sich gut kombinieren lässt und den Sie immer wieder gerne tragen. Privat haben Sie doch auch ein Lieblingskleidungsstück, oder?

6. Überzeugen Sie mit Haltung!

Gerade wenn Sie viel auf den Beinen sind, sollten Sie auf gutes Schuhwerk achten, das die Gesundheit Ihrer Füße nicht beeinträchtigt und für einen guten Halt sorgt. Viele Haltungsschäden und Erkrankungen an der Wirbelsäule gehen von den Füßen aus. Moderne Sicherheitsschuhe erfüllen orthopädische und ergonomische Aspekte, wobei der Sohle eine bedeutende Rolle zukommt. Die Flexitec® Sohle bietet einen Kern aus hochwertigem Hightech-Federstahl, der auch nach langer Tragezeit das Durchbiegen der Fußsohle verhindert.

Lust auf mehr? Im aktuellen Arbeitsschutzkatalog finden Sie alles rund ums Thema Arbeitskleidung und persönliche Schutzausrüstung. Auch in den Würth Kundenzentren können Sie die Kleidungsstücke genau unter die Lupe nehmen und probieren.

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Würth Österreich Online-Magazin und wurde von Ingrid Reichenauer erfasst.

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