Atemschutz im Metallbau: Die große Checkliste für Sicherheitsbeauftragte

Titelbild Atemschutz im Metallbau: Die große Checkliste  für Sicherheitsbeauftragte

Richtiger Atemschutz ist wichtig

Setzen Sie nicht Ihre Gesundheit, oder die Ihrer Mitarbeiter aufs Spiel, sondern schützen Sie die Atemwege mit dem passenden Schutz gegen Staub, Rauch, Gase oder gefähliche Dämpfe.

Filter sind gefragt, nicht nur beim Schweißen: Metallbauer und Feinwerkmechaniker können krank werden, wenn sie bei der Arbeit keinen Atemschutz tragen. Auch in der Metallbranche ist für den Einsatz der erforderlichen Masken der Sicherheitsbeauftragte im Unternehmen zuständig. Wir sagen Ihnen, wie Sie Mitarbeiter schützen können, welche Masken für welchen Zweck benötigt werden und geben Tipps für die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung.

Mann mit Atemschutzmaske

Warum Atemschutz?

Ein effektiver Atemschutz ist unerlässlich für viele Arbeiten in Industrie und Handwerk. Das gilt auch für die Metallbaubranche. Beim Schweißen, Bohren oder Schleifen entstehen zum Beispiel Stäube, Gase oder Dämpfe, die gesundheitsschädliche Stoffe oder Mikroorganismen enthalten. So gab es laut dem Bericht " Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) im Jahr 2016 rund 4.000 anerkannte Anzeigen von Berufskrankheiten, welche die Lunge oder Atemwege betrafen. Eine besonders hohe Schadstoffbelastung entsteht durch Rauch, aber auch gegen den Partikelabrieb müssen sich Handwerker schützen.

Schadstoffe in der Luft: Auswirkungen auf die Gesundheit

Wer ohne den passenden Schutz die im Rauch oder Staub enthaltenen Schadstoffe einatmet, setzt seine Gesundheit aufs Spiel. Im Lauf des Berufslebens können sich daraus ernste und irreversible Schäden entwickeln – ohne dass der Mitarbeiter dies bemerkt. In den meisten Fällen sind Lunge und Atemwege betroffen. Zu den häufigen Krankheitsbildern gehören die Silikose, die Asbestose und die Schwarze Lunge. Laut dem Bericht der BAuA belegte die Asbestose bei den am häufigsten anerkannten Berufskrankheiten 2016 sogar den dritten Platz. Insgesamt wird bei vielen Arbeiten im Metallbau der Atemapparat belastet, etwa durch Sauerstoffmangel.

Mitschwebende Partikel beeinträchtigen die Atemwege

Gefährlich für die Atemwege sind die Aerosole. Das sind feste oder flüssige Partikel, die in Gasen mitschweben. Die Schadstoffe finden je nach Größe über die Atmung den Weg in den Körper. Am gefährlichsten sind sehr kleine Partikel, die eingeatmet, aber nicht wieder ausgeatmet werden. Aerosole lassen sich in folgende Kategorien einteilen:

  • Staub: feste Partikel in Gasen, insbesondere in der Luft, die aus mechanischen Prozessen stammen oder durch Aufwirbelung in die Luft gelangt sind (z.B. Holz, Mehl oder Ruß).
  • Nebel: Fein verteilte Flüssigkeitströpfchen in der Luft (z.B. Ölnebel).
  • Rauch: Neben Gasen und Dampf enthält Rauch Festkörper in feinst verteilter Form, die durch die Verbrennung freigesetzt werden (z.B. Nickelmonoxyd, Metalloxidpartikel, Asbest oder Oxide).
  • Gase: Sie füllen den gesamten zur Verfügung stehenden Raum vollständig und gleichmäßig aus (z.B. Schwefeldioxyd).
  • Dampf: eine sichtbare Mischung aus Luft und feinsten Flüssigkeitstropfen (z.B. Bleioxide, Hydrazin oder Phosphorpentoxid).

In 6 Schritten zur Gefährdungsbeurteilung

Nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) müssen Arbeitgeber eine Gefährdungsbeurteilung durchführen, um das Risiko einer Erkrankung der Mitarbeiter bei der Arbeit zu bewerten. So lässt sich feststellen, welche Arbeitsschutzmaßnahmen erforderlich sind. Die Gefährdungsbeurteilung dient auch als Grundlage für die Auswahl des richtigen Atemschutzes. Wie genau die Beurteilung durchgeführt werden muss, regelt das Gesetz nicht. Fest steht, dass Art und Umfang des Risikos, Risiko-Dauer und Risiko-Wahrscheinlichkeit für die Mitarbeiter ermittelt werden müssen. Wir geben Ihnen Tipps für eine schrittweise Herangehensweise:

Schritt 1: Gefährdungen ermitteln

Legen Sie zunächst den Arbeitsbereich und die Tätigkeiten für die Gefährdungsbeurteilung fest. Für diesen Bereich müssen alle möglichen Gefährdungen ermittelt und aufgelistet werden. Im Falle des Atemschutzes gilt es, Gefahrstoffe zu identifizieren, die ein Mitarbeiter bei seiner Tätigkeit einatmet.

Schritt 2: Gefährdungen bewerten

Für jede der gelisteten Gefährdungen muss in einem zweiten Schritt das Risiko für den Mitarbeiter bewertet und der Handlungsbedarf ermittelt werden. Hierbei sind sämtliche Schadstoffe zu erfassen und die Konzentrationen zu ermitteln. Die Schadstoffkonzentration wird über den Arbeitsplatzgrenzwert (AGW) erfasst. Er legt die zeitlich gewichtete durchschnittliche Konzentration eines Stoffes in der Luft am Arbeitsplatz fest, bei der eine akute oder chronische Schädigung der Gesundheit der Beschäftigten nicht zu erwarten ist. In Deutschland werden die Grenzwerte in der Technischen Regel für Gefahrstoffe 900 (TRGS 900 – Arbeitsplatzgrenzwerte) veröffentlicht.

Schritt 3: Maßnahmen festlegen

Ist die Gefährdungsanalyse erfolgt und sind die Grenzwerte bekannt, legen Sie angemessene Maßnahmen fest, etwa die Auswahl des passenden Atemschutzes. In Deutschland gibt es drei Filterklassen, die nach EN 149 definiert sind. Die Klasse gibt an, wie stark der Arbeitsplatzgrenzwert überschritten werden darf:

  • FFP1: Bis zum 4-fachen des Grenzwertes.
  • FFP2: Bis zum 10-fachen des Grenzwertes.
  • FFP3: Bis zum 30-fachen des Grenzwertes.

Eine Übersicht zu den unterschiedlichen Atemgeräten und Filterklassen finden Sie im nächsten Abschnitt dieses Beitrags.

Schritt 4: Maßnahmen umsetzen

Im nächsten Schritt geht es an die Umsetzung der Maßnahmen. Dafür empfiehlt es sich, einen Maßnahmenplan mit einer zeitlichen Zielsetzung anzulegen.

Schritt 5: Wirksamkeit prüfen

Als Sicherheitsbeauftragter prüfen Sie in angemessenem Zeitraum, ob die von Ihnen festgelegten Maßnahmen ausreichen, um den Schutz der Mitarbeiter zu gewährleisten. Ist das Ergebnis der Wirksamkeitskontrolle negativ, müssen neue Maßnahmen festgelegt werden.

Schritt 6: Dokumentation

Die Dokumentation erfolgt in schriftlicher Form. Sie ist nicht als eigenständiger Schritt zu verstehen, sondern gilt von der Vorbereitung bis zur Fortschreibung für die gesamte Gefährdungsbeurteilung.

Weitere Hilfestellungen und Arbeitsblätter zur Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung finden Sie hier.

Schritt für Schritt zum passenden Atemschutzgerät

Arbeiter legt Atemschutzmaske an

1. Welcher Atemschutzfilter ist der Richtige?

Atemschutzfilter werden in zwei Kategorien eingeteilt: Partikel- und Gasfilter. Daneben gibt es Kombinationsfilter, die Schutz vor Gasen und Partikeln bieten. Je nach Anforderung muss ein passender Filter ausgewählt werden. Partikelfilter gibt es wie bereits beschrieben in drei verschiedenen Klassen, die sich nach dem jeweiligen Arbeitsplatzgrenzwert richten (FFP 1-3):

FilterklasseAnwendungEinsatzgrenze
FPP1gegen nicht-toxische und nicht-fibrogene
Partikel, Stäube und Aerosole
maximal bis zum 4-fachen
des Grenzwertes
FPP2gegen gesundheitsschädliche bzw. mindergiftige Partikel,
Stäube, feste und flüssige Aerosole, Nebel und Rauche
maximal bis zum 10-fachen
des Grenzwertes
FPP3gegen schädliche/giftige Stäube, Nebel, Rauche,
feste und flüssige Aerosole, sowie krebserzeugende Stoffe,
radioaktive Stoffe, Enzyme und Mikroorganismen (Viren, Bakterien, Pilze)
30-fachen
des Grenzwertes

Gasfilter werden je nach Stoffgruppe in Klassen eingeteilt. Sie schützen nur gegen Gase und Dämpfe, nicht aber gegen das Einatmen von Partikeln. Wir zeigen Ihnen, welcher Filter für welchen Anwendungsbereich geeignet ist:

FiltertypAnwendungKennfarbe
Agegen organische Gase und Dämpfe, z.B. Lösemittel wie Terpentin, Nitro-Verdünnung, Benzin, Per, Toluol, Xylol, mit Siedepunkt > 65°CBraun
Bgegen anorganische Gase und Dämpfe wie z.B. Chlor, Brom, Schwefelwasserstoff, etc.Grau
Egegen saure Gase und Dämpfe wie z.B. Schwefeldioxid, Chlorwasserstoff, etc.Gelb
Kgegen Ammoniak und organische Amine wie z.B. Dimethylamin, etc.Grün
AXgegen niedrigsiedende organische Verbindungen mit einem Siedepunkt ≤ 65°CBraun
Hggegeb QuecksilberRot

2. Wie wähle ich die richtige Maske aus?

Die richtige Auswahl von Atemschutzgeräten ist essentiell für den Schutz des Trägers und bedarf größter Sorgfalt. Die Checkliste von Würth hilft Ihnen, schrittweise das passende Produkt zu finden:

  • Ermitteln Sie die Art, Beschaffenheit und Konzentration der Gefahrstoffe. Achten Sie dabei auf die CAS-Registernummer.
  • Bringen Sie in Erfahrung, welche Arbeitsplatzgrenzwerte für die vorhandenen Gefahrstoffe gelten.
  • Ermitteln Sie die Arbeitsbedingungen Ihrer Mitarbeiter am jeweiligen Arbeitsplatz.
  • Achten Sie darauf, dass ausreichend Sauerstoff in der Umgebung vorhanden ist. In Deutschland sind mindestens 17 Vol % vorgegeben.
  • Legen Sie fest, welchen Zustand die Gefahrstoffe aufweisen: gasförmig, partikelförmig oder gemischt?
  • Überlegen Sie, welche Warneigenschaften die vorhandenen Gefahrstoffe besitzen (z.B. Geruch oder Geschmack).
  • Achten Sie darauf, ob noch eine zusätzliche Schutzausrüstung notwendig ist und wenn ja, legen Sie fest, welche (z. B. Schutzbrillen oder Handschuhe).

Alle Atemschutzmasken auf einen Blick

Partkelfiltrierende Halbmasken sind Maske und Filter in einem. Sie bieten Ihren Mitarbeitern je nach beschriebenen Filterklassen den richtigen Schutz gegen Partikel. Alle Würth partikelfiltrierenden Halbmasken sind nach der Norm EN149:2001 + A1:2009 zugelassen. Die zusätzliche Bezeichnung D steht für die Dolomitstaubprüfung – eine Zusatzanforderung aus der DIN EN 149. Grundsätzlich wird zwischen Falt-, Korb- und Komfortmasken unterschieden:

Faltmaske FFP 1-3

Faltmasken FFP 1-3

  • Kopfbandschlaufe ohne Metall und einfach zu handhaben
  • Kopfband ohne Latex, absorbiert Schweiß und verhindert allergische Reaktionen
  • metallfreier und geschützter Nasenbügel vermeidet Kratzer und Allergien
  • keine schädlichen Substanzen und frei von Latex, sodass allergische Reaktionen vermieden werden
  • einfache Kombinierbarkeit mit den Würth Schutzbrillen sorgt für einen perfekten Schutz
  • weiches und flexibles Material für einen hohen Tragekomfort.
  • die meisten Faltmasken verfügen außerdem über ein 360 Grad Ausatemventil, das für einen geringen Atemwiderstand sorgt und Wärme, sowie Feuchtigkeit schnell aus der Maske leitet.
  • Die Ausführungen für die Filterklasse FFP 3 enthalten zusätzlich
  • umlaufende Dichtlippe für einen perfekten Sitz und leichte Reinigung
  • verstellbares Kopfband
Korbmaske FFP 1-3

Korbmaske FFP 1-3

  • weiches und flexibles Material für einen hohen Tragekomfort
  • bessere Fixierung und hoher Tragekomfort dank vorgeformter Maske und gerundetem Nasenbügel
  • einfache Kombinierbarkeit mit den Würth Schutzbrillen sorgt für einen perfekten Schutz
  • halbe Dichtlippe vermeidet Leckagen und sorgt für mehr Sicherheit
  • Textil-Kopfband absorbiert Schweiß
  • metalllose Kopfbandschlaufe vermeidet Allergien und ermöglicht ein einfaches Auf- und Absetzen der Maske
  • Carbon Option gegen unangenehme Gerüche
  • frei von schädlichen Substanzen, Latex
  • 360 Grad Ausatemventil für einen geringen Atemwiderstand. Somit wird Wärme und Feuchtigkeit schnell aus der Maske geleitet.
  • glatte Oberfläche vermeidet Fusseln

Die Ausführungen für die Filterklasse FFP 3 enthalten zusätzlich:

  • umlaufende Dichtlippe für höheren Schutz
  • verstellbare 4-Punkt-Kopfbandbefestigung für einen dichten Sitz
  • elastisches Kopfband
Komfortmaske FFP 2 und 3

Komfortmaske FFP 2 und 3

  • zwei extra Filter mit Einatemventil für eine längere Nutzungsdauer und geringeren Atemwiderstand
  • spezielles Einatemventil verbessert das Klima in der Maske und sorgt für den optimalen Ausgleich zwischen Feuchtigkeit und Hitze.
  • umlaufende Dichtlippe für optimale Abdichtung
  • 3D-Nasenbereich für ein klares Sichtfeld und eine ergonomische Passform
  • kein Nasenclip für höheren Tragekomfort
  • einfache Kombinierbarkeit mit den Würth Schutzbrillen sorgt für einen perfekten Schutz
  • nahtloses und verstellbares Kopfband sorgt für eine flexible Anpassung und vermeidet Druckstellen

Das Würth-Programm: Ausführungen nach Schutzklassen

Je nach Filterklasse können die partkelfiltrierenden Halbmasken von Würth in ihren Eigenschaften voneinander abweichen. Folgende Ausführungen sind für die drei Filterklassen erhältlich:

  • FFP 1: Korbmaske CM 3000 und CM 3000V, Faltmaske FM 3000 und FM 3000V
  • FFP 2: Korbmaske CM 3000, CM 3000V und CM 3000 CARBON V
    Faltmaske FM 3000, FM 3000V und FM 3000 CARBON V
    Komfortmaske CM 3000 PRO V
  • FFP 3: Korbmaske CM 3000 V und FM 3000 V
    Komfortmaske CM 3000 PRO V.

Alle Atemschutzmasken von Würth finden Sie im Online-Shop.

Abschleifen einer Lackschicht mit Exzenterschleifer für Vorbereitung der Reparaturlackierung

Gebrauchsdauer kann abweichen

Die Gebrauchsdauer der partikelfiltrierenden Halbmasken hängt von der Schadstoffkonzentration, sowie der Art der Tätigkeit ab. Erschwerte Atmung und ein erhöhter Atemwiderstand geben Hinweise darauf, dass das Filtermaterial gesättigt ist und ausgetauscht werden muss.

Die Markierung R gibt an, dass die Maske wieder verwendet werden kann, während die Bezeichnung NR dafür steht, dass eine Wiederverwendung der Maske nicht möglich ist. Partikelfiltrierende Halbmasken gegen radioaktive Stoffe oder Luft getragene biologische Arbeitsstoffe dürfen nur einmal benutzt werden.

An alles gedacht? Ihre Checkliste für die Auswahl

Bei der Auswahl der richtigen Atemschutzmaske spielen viele Faktoren eine Rolle. Wir haben die wichtigsten Fragen nochmal für Sie zusammengefasst:

  • Sind die Gefahrstoffe bekannt?
  • Wurde die Konzentration ermittelt?
  • Welche Umgebungsbedingungen herrschen?

Bitte beachten Sie, dass dies eine unverbindliche Empfehlung ist. Weitere Anwendungsempfehlungen finden Sie im Würth-Katalog oder auf der Verpackung der Maske.

Umfangreicher Service, individuelle Beratung

Wir bieten Ihnen Unterstützung bei der systematischen Auswahl geeigneter Atemschutzprodukte. Mit der Erstellung individueller und auf die betriebliche Situation angepasster Atemschutzpläne leisten wir einen aktiven Beitrag zum Gewinn an Sicherheit und Produktivität.

Sprechen Sie uns einfach an oder schicken Sie uns eine E-Mail an psa-manager@wuerth.com.

Das könnte Sie auch interessieren

Gesundheitstipp: Elastische Bodenbeläge verhindern Rückenschmerzen

Tipps und Tricks

10.04.2017 Wer den ganzen Tag bei der Arbeit steht, schadet seinem Rücken. Sorgen Sie mit Anti-Ermüdungsmatten für Abhilfe.

Schutzbrillen: Wie Sie Ihre Augen wirksam schützen

Tipps und Tricks

02.10.2017 Rund 70 Prozent aller Augenverletzungen werden von mechanischen Einwirkungen verursacht. Bohren, schleifen, sägen: Auf der Baustelle kann durch herumfliegende Späne und Splitter schnell etwas ins Auge gehen. Wir erklären, worauf Sie achten müssen.

Gesundheitsrisiko Holzstaub: So schützen Tischler und Schreiner ihre Mitarbeiter

Tipps und Tricks

28.05.2018 Holzstaub ist gefährlich. Wenn er sich entzündet – und wenn er eingeatmet wird. Feiner Holzstaub kann abhängig von der Holzart zu schweren Gesundheitsproblemen führen ¬– von chronischen Entzündungen bis zum Nasenschleimhautkrebs. Für Tischler, Schreiner und andere holzverarbeitende Betriebe ist Vorsorge daher Pflicht. Von Absaugung bis Atemschutzmaske – wir sagen Ihnen, wie Sie verhindern, dass Holzstaub die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter gefährdet.