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#wissenundpraxis

Das richtige Werkzeug für Aufsteiger

Nicht nur die Montage von Windkraftanlagen braucht Werkzeug, auf das man sich verlassen kann.

Anne Sutanto

Anne Sutanto

Mo., 09.01.2017

Lesezeit

2 Minuten

Zum Teil sind es 70 Meter lange Leitern, die wir senkrecht nach oben klettern müssen.

Nicht unbedingt perfekte Arbeitsbedingungen. Und gerade da oben sind wir vielen Gefahren ausgesetzt. Wind, Kälte, Hitze und 30.000 Volt Strom. Um so wichtiger, dass die Arbeitsmaterialen stimmen. Wir müssen uns darauf zu 100% verlassen. Die Sicherung durch das Klettergeschirr zum Beispiel, die Schutzausrüstung und natürlich das Werkzeug.

Kein Platz für Kompromisse, denn die können entweder lebensgefährlich oder einfach nur verdammt ärgerlich sein.

Manchmal arbeite ich da oben und stelle mir vor, was wäre, wenn jetzt die Umschaltknarre ihren Geist aufgäbe: 70 Meter den Schacht runterklettern, hoffen, dass Ersatz im Wagen ist und wieder hochklettern. Schon der Gedanke daran treibt mir den Schweiß auf die Stirn.

Oben in der Windkraftanlage herrschen unvorstellbare Kräfte. Diesen Kräften kann man nur mit gutem Werkzeug beikommen. Die einzige und erste Wahl heißt bei uns daher Würth. Wenn man den ganzen Tag nichts anderes hört, als das Knattern der 72 Zähne im Ratschenkopf, dann ist das etwas sehr Beruhigendes. Profis, die auch täglich mit Werkzeug arbeiten, wissen wovon ich rede.

Ich mach den Beruf jetzt seit fast 10 Jahren und bislang ist noch nichts passiert. Weder ein Unfall, noch ein defektes Werkzeug.

Und so soll es bleiben. Meine Werkzeug ist mittlerweile hier oben mein Glücksbringer.

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