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Engagement ist eine Herzenensangelegenheit

Seit jeher ist das gesellschaftliche und kulturelle Engagement fester Bestandteil der Unternehmenskultur von Würth und Herzensangelegenheit von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth und seiner Ehefrau Carmen Würth. Auch als Unternehmen hat Würth eine Verantwortung der Gesellschaft und Gemeinschaft gegenüber. Unser Engagement vor Ort ist dabei ein Bekenntnis zur Region Hohenlohe, in der Würth seine Wurzeln hat. Schwerpunkte unseres Engagements sind die Bereiche Kunst und Kultur, Forschung und Wissenschaft, Bildung und Erziehung. Die hier exemplarisch dargestellten Projekte geben einen Eindruck von der Vielfältigkeit unseres Handelns.

Daran arbeiten wir aktuell

Museum Würth 2 im Carmen Würth Forum, Künzelsau

In der Region bietet das Kultur- und Kongresszentrum Carmen Würth Forum seit 2017 ein kulturelles und vielfältiges Veranstaltungsangebot. Bereits bei der Planung war ein zweiter Bauabschnitt mit der Integration eines Museums und einer Erweiterung durch Tagungsräume vorgesehen. Ende Juni 2020 öffnet das Museum seine Pforten. Mit der Erweiterung stellt das Museum auf rund 1.000 m² Ausstellungsfläche Hauptwerke der Sammlung Würth aus - von der Klassischen Moderne bis zu herausragenden zeitgenössischen Werken von Georg Baselitz, David Hockney oder Gerhard Richter. Hinzu kommt der Skulpturengarten auf dem weitläufigen Areal um das Carmen Würth Forum, der bereits seit 2017 besteht.

Museum Würth 2
Rednerpult und EU-Flagge

Die Bildungsregion Hohenlohekreis unterstützt von der Stiftung Würth

Die Stiftung Würth unterstützt u. a. die Bildungsregion Hohenlohekreis. In der Förderperiode 2020 – 2023 ist in eine Kooperation mit dem Europäischen Jugendparlament vorgesehen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Jugendliche für europapolitische Themen zu sensibilisieren und einen Raum für die politische Diskussion zu ermöglichen. Im Schüler*innen- und Azubi-Forum erarbeiten Schüler*innen und Auszubildende verschiedener Unternehmen gemeinsam in Ausschüssen aktuelle Themen. Der Austausch und die Debatte stehen im Vordergrund und ermöglichen eine intensive Auseinandersetzung mit den jeweiligen Themenstellungen.

Verzahnung von Hohenloher Wirtschaftserbe und modernem Kulturtreffpunkt

Mit der Gründung der ersten Schraubenfabrik L. & C. Arnold im Jahr 1898 in Ernsbach im Kochertal gelang die Initialzündung für die Holzschraubenfabrikation in Hohenlohe. Daraus haben sich bis heute knapp 30 Unternehmen entwickelt, die entweder selbst Befestigungsteile herstellen oder damit handeln, unter anderem Würth. Um diesem Wirtschaftserbe ein Denkmal zu setzen, initiierte Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth das Kocherwerk als Haus der Verbindungstechnik. Die dafür genutzte Rote Mühle ist der Ursprungssitz der Firma L. & C. Arnold und damit der perfekte Museumsstandort. Ab dem Frühjar 2021 werden hier die außergewöhnliche Schöpferkraft der Hohenloher Unternehmen, ihre Historie und die technische und gesellschaftliche Bedeutung des „Schrauben- und Befestigungsclusters Hohenlohe“ dokumentiert und erlebbar gemacht werden.

Kocherwerk

Das haben wir schon geschafft

Museen Würth

Sammlung Würth

Was Reinhold Würth in mehr als 50 Jahren Sammelleidenschaft zu unterschiedlichen Schwerpunkten nationaler und internationaler Kunst zusammengetragen hat, umfasst insgesamt rund 500 Jahre Kunstgeschichte. Vom späten Mittelalter bis zum frühen 21. Jahrhundert, süddeutsche Renaissanceporträts ebenso wie Objekte von höfischem Glanz und handwerklicher Bravour. Auf diese Weise ist eine Kollektion entstanden, die mit ihren mehr als 18.200 Werken gleichermaßen universelle wie individuelle Maßstäbe setzt.

Seit 1991 ist das Museum Würth in das Verwaltungsgebäude der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau integriert. Mit der Hirschwirtscheuer, der Kunsthalle Würth und der Johanniterkirche unterhält Würth weitere wichtige Standorte zur Förderung von Kunst und Kultur in der Region. Mehr zur Sammlung Würth erfahren Sie auf www.kunst.wuerth.com.

Bücherregal mit Büchern

Deutscher Kulturförderpreis für das Kulturhaus Würth mit Bibliothek Frau Holle

Das Kulturhaus Würth mit der Bibliothek Frau Holle in Künzelsau wurde mit dem Deutschen Kulturförderpreis 2019 des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. sowie seinen Partnern ZDF und Handelsblatt in der Kategorie „Große Unternehmen bis 50.000 Mitarbeiter“ ausgezeichnet. Das kreative Förderkonzept und die nachhaltige kulturelle und gesellschaftliche Relevanz der 2017 nach Ideen von Carmen Würth ins Leben gerufenen Künzelsauer Kultureinrichtung überzeugte: Örtliche Vereine können den 100 Personen fassenden, barrierefreien Saal kostenlos buchen, die Privatbibliothek Carmen Würths ist mit über 8.000 Bänden in der Bibliothek Frau Holle frei zugänglich und die zwanglosen Treffen zum gemeinsamen Singen sowie Vorlesestunden für Groß und Klein finden generationenübergreifend Zuspruch.

Cello mit Notenständer

Unesco Concert for Peace

Anlässlich des 100. Jahrestags des Friedensschlusses nach dem Ersten Weltkrieg spielten die Würth Philharmoniker am 11. November 2018 gemeinsam mit dem World Orchestra for Peace, dem Chor des Bayerischen Rundfunks und dem Bayerischen Landesjugendchor unter der Leitung von Donald Runnicles Ludwig van Beethovens 9. Symphonie. 25 Musikerinnen und Musiker der Würth Philharmoniker ergänzten das World Orchestra for Peace, sodass unter der Leitung von Donald Runnicles insgesamt 180 Botschafterinnen und Botschafter aus aller Welt Beethovens Meisterwerk mit seinem bewegenden Schluss, der Ode an die Freude, zur Aufführung brachten.

Menschenansammlung

Musikfest von Menschen mit Behinderung

Bereits zum vierten Mal veranstaltete die Stiftung Würth das Musikfest von Menschen mit Behinderung auf dem Museumsvorplatz bei Würth in Künzelsau. Unter dem Motto „Leben mit Herz: Miteinander – Füreinander“ präsentierten sich sechs Musikgruppen aus sonderpädagogischen Schulen und Einrichtungen der Region auf zwei Bühnen. „Als wir erlebt haben, wie viel Fröhlichkeit und Lebendigkeit in diesen Gruppen in der Musik zu Hause sind, entstand der Wunsch, das zu den Menschen und in die Öffentlichkeit zu bringen“, sagte Carmen Würth, die Initiatorin des Festes, in ihrer Rede.

Hochschule

Erweiterung der Reinhold-Würth-Hochschule

Im September 2019 wurden die Erweiterungsbauten der Reinhold-Würth-Hochschule am Campus Künzelsau eingeweiht. Die Stiftung Würth ließ ein multifunktionales Hörsaalgebäude sowie ein Institutsgebäude errichten. Hauptmieter des Institutsgebäudes ist die Innovationsregion Hohenlohe, die wiederum untervermietet. Im Erdgeschoss befindet sich das In-Institut der Hochschule, das sich durch Forschungsaufträge von Unternehmen trägt. Im ersten Stock ist der Digital Hub hfcon untergebracht, der die Firmen in der Region beim Prozess der digitalen Transformation unterstützt. Würth Elektronik ist mit Forschungs- und Entwicklungslaboren im zweiten Stock vertreten.